FDP enttäuscht über Ergebnis aber stolz auf Kandidaten

Papenburg. Der Vorsitzende der FDP für das nördlichen Emsland Jan J. Albers zeigte sich trotz der Wahlergebnisse seiner Partei insgesamt zufrieden mit dem Ausgang der Wahl. „Wir haben im Vergleich zur letzten Europawahl deutlich Boden gutgemacht und sind als Partei insgesamt auf einem sehr guten Weg. Wir als FDP Emsland Nord haben mit Ferhat Asi einen eigenen Kandidaten gestellt, welcher einen engagierten und modernen Wahlkampf geführt hat. Dem neuen Landrat, Marc-André Burgdorf sprach Albers seine Glückwünsche aus und bedankte sich auch bei Vanessa Gattung und Georg Hennekes für deren Kandidatur.

 
Albers 2019-05-26

DISKUSSIONS-VERANSTALTUNG DER FDP

Pflegekräfte in Papenburg kritisieren niedersächsische Kammer

Papenburg. Der Widerstand gegen die niedersächsische Pflegekammer, die eine Pflichtmitgliedschaft aller Pflegekräfte vorschreibt, ist und bleibt spürbar. Dies wurde auf einer Diskussionsveranstaltung des FDP-Ortsverbands Aschendorf-Hümmling im Papenbuger Hotel Hilling deutlich.

Zwar war die Veranstaltung nur spärlich besucht und musste ohne die kurzfristig ausfallende Hauptrednerin Sylvia Bruns, Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion für Soziales und Gesundheit, auskommen – doch wurde das Anliegen der Anwesenden aus der Pflegebranche mehr als deutlich. Deren Kritik richtete sich gegen die umstrittene niedersächsische Pflegekammer, der seit Sommer 2018 alle Pflegekräfte des Landes als zahlungspflichtige Mitglieder automatisch angehören.

Forderung nach ehrlicher Lobby für die Pflege

Zu teuer, zu belastend, zu viel Bürokratie und zu geringer politischer Einfluss: Die seit Kammer-Einführung bekannten Argumente der Gegner kamen auch in Papenburg zur Sprache. „Grundsätzlich macht es Sinn, dieser Gruppe eine Stimme zu geben. Aber die Pflegekammer ist insgesamt eher belastend“, machte ein Gast deutlich. Er unterstrich: „Die Pflege braucht eine ehrliche Lobby bei der Politik. Primär muss es darum gehen, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.“

Terhalle: Kammer macht nur bei freiwilliger Mitgliedschaft Sinn

Eine Veranstaltungsbesucherin bemängelte in erster Linie die verpflichtende Mitgliedschaft für den gesamten Berufsstand: „Meine Freiwilligkeit und Selbstbestimmung wird mir genommen. Wie kann das in einer Demokratie sein?“ Marion Terhalle, Vorsitzender der Kreis- und Stadtratsfraktion der FDP, betonte: „Eine Kammer würde nur Sinn machen, wenn man freiwillig Mitglied werden könnte.“ Das Stichwort „Zwangsmitgliedschaft“ sei ein urliberales Thema, erklärte Terhalle. Deshalb wolle sich die FDP hier weiterhin dagegen engagieren.

Druckmittel gegen Pflegekammer

Doch stellte sich für die Anwesenden die Frage, wie man konkret gegen die auf Landesebene beschlossene Pflegekammer vorgehen könne. Von Seiten des FDP-Ortsverbands wurden Petitionen als Druckmittel und ein Volksbegehren als politisches Instrument ins Spiel gebracht. „Der Druck im Land wächst. Man kann nur dazu auffordern, weiterhin Pflegekräfte zu mobilisieren und auf Veranstaltungen zu protestieren“, so Terhalle.

NOZ, 2018-05-16

Meyer Werft hat jüngste Belegschaft aller Werften Europas

Papenburg. Bei einem Besuch auf der Papenburger Meyer Werft hat eine FDP-Delegation um den Europawahlkandidaten Ferhat Asi mit den Werft-Verantwortlichen über die Zukunft des europäischen Schiffbaus und einen potenziellen Fachkräftemangel diskutiert.

Das Thema Fachkräftemangel, das die FDP für das Treffen auf die Agenda gesetzt hatte, konnten die Verantwortlichen der Meyer Werft relativ zügig abhandeln. „Wir beschäftigen inklusive Tochterunternehmen insgesamt 7637 Mitarbeiter, das ist ein Plus von 19 Prozent in den vergangenen vier Jahren. Wir haben eine durchschnittliche Mitarbeiterbindung von über zehn Jahren. Wir sind mit einem Durchschnittsalter von 39,6 Jahren die jüngste Werft Europas und wir haben aktuell im Durchschnitt immer noch deutlich mehr Bewerber als Ausbildungsplätze“, erklärte Werft-Geschäftsführer Bernard Meyer. 

Zudem sei man sehr zufrieden mit dem System des dualen Studiums, das man schon seit 15 Jahren anbiete. „Das ist ein Bombenerfolg“, meinte Meyer. Asi zollte der Ausbildungsarbeit auf der Werft Respekt, denn seiner Meinung nach sei klar: „Der Azubi-Mangel von heute ist der Fachkräftemangel von morgen.“

Foto: Micha Lemme

„Wir tun alles für eine schlagkräftige Mannschaft. Denn wer 2025 nicht die richtige Mannschaft hat, der hat verloren“, sagte Meyer. Damit zielte er auf die zunehmende Konkurrenzsituation ab, vor allem durch den chinesischen Schiffbau.

Die chinesische Wirtschaft müsse sich kaum an Regeln halten, betonte Asi. Daher komme es darauf an, die Werften zu schützen. „Das muss man nicht nur aus deutscher Sicht sehen, sondern gemeinschaftlich und europäisch. Die Politik darf den Schiffbau nicht als Nischenthema abstempeln“, so der FDP-Kandidat für die Europawahl. Hans-Michael Goldmann, ehemaliger FDP-Bundestagsabgeordneter, sagte: „Es ist schon beachtlich, wie sich die Meyer Werft seit Jahrzehnten im internationalen Wettbewerb behauptet.“

Meyer will „Kompetenzen europäisch halten“

Werft-Geschäftsführer Tim Meyer nahm Bezug auf die wachsende Konkurrenz, vor allem aus China, und stellte klar: „Das ist eine Riesenherausforderung. Wir scheuen die Konkurrenz nicht, aber bei staatlicher Konkurrenz haben wir schon unsere Sorgen.“ Er appellierte: „Wir müssen versuchen, unsere Kompetenzen hier europäisch zu halten. Das gilt auch für die Zulieferer.“

Asi pflichtete ihm bei: „Wir müssen auf europäischer Ebene gemeinsam Lösungen finden für das Problem, dass uns die Chinesen den Rang ablaufen.“ Bernard Meyer sprach dem jungen FDP-Kandidaten ein Lob aus: „Ich finde gut, dass Sie sich einsetzen und auch in diesem Bereich für Europa kämpfen wollen.“

NOZ 2019-04-17

FDP-Veranstaltung im Hotel Jägerhof Kritik an Waffenrechtsverschärfung bei Diskussion in Sögel

 

Sögel. Auf einer Informationsveranstaltung zum Thema Europäisches Waffenrecht im Hotel Jägerhof in Sögel hat der FDP-Ortsverband Aschendorf-Hümmling zu einer Podiumsdiskussion mit Politikern und Waffenexperten geladen. Der Tenor hierbei war eindeutig: Legaler Waffenbesitz sollte nicht weiter reguliert werden.

„Im Kern sind wir heute auf einem Stand, an dem wir über eine Verschärfung des Waffengesetzes nicht diskutieren brauchen“, stellte Jan-Christoph Oetjen, innenpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und niedersächsischer FDP-Spitzenkandidat für die Europawahl, fest. Denn die Regulierung treffe immer die legalen Waffenbesitzer, die keine Probleme machten, so Oetjen. „Wir müssen uns vielmehr darum kümmern, wie wir illegalem Waffenbesitz beikommen.“

Über diese Einstellung zum Thema Waffengesetz herrschte bei den Rednern und auch bei den etwa 60 Gästen Konsens. Diskutiert wurde vor allem die aktuelle Feuerwaffenrichtlinie der Europäischen Union (EU), die die missbräuchliche Verwendung von Feuerwaffen für kriminelle Zecke verhindern soll. „Jetzt geht es darum, wie die Bundesrepublik Deutschland diese europäische Richtlinie umsetzt“, fasste CDU-Landratskandidat Marc-André Burgdorf, der auch von der FDP Emsland unterstützt wird, zusammen.

Forderung nach Deregulierung und weniger Bürokratie

Die vom Bund forcierte Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht stieß bei den Diskussionsteilnehmern auf Unmut: „Wir sollten das, was von der EU gefordert wird, eins zu eins umsetzen. Aber keinesfalls mehr“, kritisierte Oetjen mögliche Verschärfungen durch den Gesetzgeber. Auch Burgdorf stellte eine speziell in Deutschland ausgeweitete Regulierung in Frage: „Wenn alle über Bürokratieabbau reden, dann muss man diese Grundsatzfragen stellen: Müssen wir alles regeln, müssen wir alles in Normen packen?“

Die inhaltlichen Aspekte, die der Bund für die Umsetzung der Richtlinie vorsieht, brachte Klaus Glander, Landesverantwortlicher für den Schießsport des Reservistenverbandes Niedersachsen, zur Sprache: Es gehe unter anderem um eine „Bedürfnisprüfung“ in regelmäßigeren Abständen und das Verbot von Magazinen mit mehr als zehn Patronen. „Normale Waffenbesitzer werden durch das EU-Waffengesetz drangsaliert. Das Gesetz trifft nur die, die schon eine Waffe besitzen und die der Staat kennt“, monierte Glander.

Goldmann: Regulierung von Jägern und Schützen hilft wenig

Darüber, dass ein derartiges Waffengesetz nur wenig zur Bekämpfung illegalen Waffenbesitzes beitragen werde, war man sich auf dem Podium und im Plenum einig. „Den Missbrauch der Waffen bekommt man nicht in den Griff, indem man Jäger und Schützen reguliert“, betonte auch der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Hans-Michael Goldmann. Er halte es für falsch, dass man einerseits Jäger und Schützen und andererseits Kriminelle in einem Gesetz behandeln wolle.

Ein Zuhörer regte zum Abschluss der Veranstaltung an, dass es vor allem an der Außendarstellung des Waffengesetzes mangele. „Wir sind an einer guten Stelle angekommen, was Regulierung und Prüfung angeht. Aber die Darstellung des Waffengesetzes kommt beim Bürger gar nicht an“, unterstrich er. Von den Politikern müsse deutlicher klargestellt werden, was die verabschiedeten Waffengesetze sind und was die Waffeninhaber leisten müssen.

 

NOZ 2019-04-12

FDP-Ortsvorsitzender Jan J. Albers: Situation an den Berufsschulen spitzt sich zu – FDP fordert Rücknahme der Budgetkürzungen und Sicherstellung der Unterrichtsversorgung

Papenburg. Der FDP-Chef des nördlichen Emslandes Jan J. Albers, kritisiert die völlig verfehlten Einsparungen im Bildungsbereich und den damit verbundenen Unterrichtsausfall an Berufsschulen. Als Beispiel nannte er die  Unterrichtsversorgung an der BBS Papenburg Hauswirtschaft und Soziales. Diese habe zum Stichtag im November 2018 bei nur 78,7 Prozent (zweit schlechtester Wert in Niedersachsen) gelegen, im Fachpraxisbereich erreiche die Berufsschule sogar nur 75 Prozent.

Um Unterrichtsaufälle zu vermeiden, sei jedoch eine Unterrichtsversorgung von mindestens 103 Prozent notwendig. „Es darf nicht sein, dass ein Drittel des Unterrichtes ausfalle“, sagt Albers. Die Kürzung der Haushaltsbudgets der Schulen trage ihr Übriges zur miserablen Lage bei. „Bisher konnte die ohnehin schon schlechte Unterrichtsversorgung aus diesem Budget durch Vertretungslehrkräfte oder Absolventen, die auf den nächsten Einstellungstermin warten, aufgefangen werden. Ohne ausreichende finanzielle Mittel wird das zukünftig jedoch nicht mehr gehen“, kritisiert Jan J. Albers. Es sei zu befürchten, dass sich die Lage weiter verschlechtere, wenn Vertretungslehrer gekündigt und neue Verträge nicht mehr abgeschlossen werden.

Er fordere, die Budgetkürzungen zurückzunehmen und Zuweisungen auf Basis einer einhundertprozentigen Unterrichtsversorgung sicherzustellen. „Es reicht nicht, wenn die Landesregierung nur darüber rede, wie wichtig die berufliche Bildung sei, sie muss auch sichergestellt werden.“, fordert Albers. Zugleich stellte er aber auch in aller Deutlichkeit klar, dass die Lehrerinnen und Lehrer der Schule, trotz dieser widrigen Umstände mit vollem Engagement hervorragende Arbeit leisten würden und es eine Frechheit der Landesregierung sei diesen nun auch noch durch weitere Einsparungen die Arbeit zu erschweren.

 
Albers, 2019-03-28 

Pressemitteilung zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

FDP-Vorsitzender Jan J. Albers: Nur die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ist sozial gerecht

Papenburg. Der Vorsitzende der FDP für das nördlichen Emsland Jan J. Albers kritisiert den angekündigten Kompromiss von SPD und CDU in Bezug auf die Straßenausbaubeiträge: „Die Pläne der Regierungsfraktionen sind ungerecht und gefährden die Existenz vieler Hauseigentümer. Die einzig gerechte Lösung ist es, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen.“

Die Pläne von SPD und CDU, dass die Beiträge künftig über 20 Jahre abgezahlt werden können, hält Albers für eine Scheinlösung, die das Problem der Hauseigentümer nicht löse. „Die finanzielle Belastung ist da. So oder so.“ Für die Mietpreisentwicklung sei dieses laut Albers ebenfalls ein Eigentor, da die Straßenausbaubeiträge somit 20 Jahre lang mittels der Mietnebenkosten auf die Mieter umgelegt würden.

„Wir stehen weiter an der Seite der Bürgerinnen und Bürger, die sich gegen die Straßenausbaubeiträge wehren“, sagt Albers und verweist auf den Vorschlag der Freien Demokraten, die Straßensanierung aus dem allgemeinen Steueraufkommen zu finanzieren. Die Fraktion der FDP im Landtag Niedersachsen habe dazu bereits vor über einem Jahr einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht.

Albers, 2019-03-23

Einladung zum Infoabend

Sicherlich haben Sie in den vergangenen Wochen und Monaten die Diskussionen um den Bau eines neuen Kombibades bzw. die Sanierung der bestehenden Bäder in Papenburg mitbekommen.
Da wir als Papenburger Kommunalpolitiker gerne die Bevölkerung, insbesondere aber auch die Vereine und Schulen, in die Diskussion einbeziehen möchten laden wir Sie gerne zu unserer öffentlichen Informationsveranstaltung ein:

Donnerstag, 14. Februar 2019 um 19.00Uhr im Jugendgästehaus,
Kirchstr. 38 in Papenburg

Der Betreiber des Hallen- und Freibades, Herr Averdung, wird Ihnen an diesem Abend seine Planungen bezüglich der Sanierung der bestehenden Bäder vorstellen, ebenso wird der Erste Stadtrat Herr Wessels gerne für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Ihr
Jan J. Albers
Vorsitzender FDP Aschendorf-Hümmling

AGENTUR FÜR ARBEIT DER EU GEFORDERT

Europakandidat besucht Lackierzentrum in Papenburg

Papenburg. Der Europakandidat der Freien Demokratischen Partei (FDP), Ferhat Asi aus Aschendorf, hat das Autolackierzentrum Albers in Papenburg besucht. Dort hat er unter anderem über seine Forderung nach einer Agentur für Arbeit auf europäischer Ebene berichtet.

Als seine Themenschwerpunkte nannte Asi den Fachkräftemangel in Deutschland und die Jugendarbeitslosigkeit in anderen Staaten. Durch eine Agentur für Arbeit, die Unternehmen und Arbeitsuchende aus ganz Europa miteinander in Kontakt bringt, kann nach Darstellung von Asi dem Fachkräftemangel in Deutschland und zugleich der Jugendarbeitslosigkeit in anderen Ländern entgegengewirkt werden.

„Es kann nicht sein, dass wir im Süden von Europa Jugendarbeitslosenquoten von über 30 Prozent haben und wir in Deutschland händeringend nach Azubis und Fachkräften suchen.“ Diese Zahlen beziehen sich laut dem FDP-Kandidaten für das EU-Parlament auf Länder wie Griechenland, Spanien und Italien. „Man muss Europa als einen großen Wirtschaftsraum sehen“, erklärte Asi. Es gebe seit einigen Jahren Maßnahmen der Europäischen Union (EU), dieses Problem anzugehen. Getan habe sich laut Asi jedoch noch nicht viel.

Lackierzentrum beschäftigt 17 Mitarbeiter

Im Zuge seines Wahlkampfes besucht der 25-Jährige mehrere Unternehmen im Emsland. Dazu gehörte auch das Autolackierzentrum Albers in Papenburg. Der Betrieb beschäftigt zurzeit 17 Mitarbeiter, inklusive fünf Auszubildende, teilte Geschäftsführer Fabian Mattes mit. Auf der rund 5000 Quadratmeter großen Betriebsfläche befinden sich drei Hallen sowie fünf Spritzkabinen, in denen die Lackierarbeiten durchgeführt werden.

Laut Mattes, der seit drei Monaten den Posten des Geschäftsführers innehat, ist die Vorarbeit wesentlich zeitaufwendiger als das Lackieren. Dazu zählen zum Beispiel das Abkleben und Spachteln der Fahrzeuge. Mattes zufolge stammen die Hälfte der Aufträge von Autohäusern, 30 Prozent von Industrieunternehmen wie der Meyer Werft und Röchling sowie 20 Prozent von privaten Kunden.

Lackierzentrum wird in vierter Generation geführt

Das Lackierzentrum wurde nach Angaben von Geschäftsführer Mattes 1904 in Aschendorf gegründet. 1982 zog das Unternehmen nach Papenburg. Mit Fabian Mattes befindet es sich seit nunmehr vier Generationen im Familienbesitz.

Lackiermeister Clemens Albers berichtete, dass schon seit Langem jedes Jahr ein oder zwei Schulabgänger eine Ausbildung im Lackierzentrum beginnen würden. Außerdem habe ein Großteil der aktuell dort Beschäftigten auch ihre Lehre bei Albers absolviert.

Das Emsland ist ein Paradebeispiel

Betriebe wie das Lackierzentrum Albers sind laut FDP-Politiker Asi der Grund für die geringe Arbeitslosenquote von drei Prozent im Emsland. „Das Emsland ist ein Paradebeispiel dafür, wie man es richtig macht“, so der Europakandidat. Es sei nach seinen Worten nun wichtig, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. „Die starke Wirtschaft im Emsland muss erhalten bleiben“, fasste der Aschendorfer zusammen.

 

NOZ, 2018-01-14

FDP feiert Jahresabschluss

Papenburg. Auf seiner Weihnachtsfeier hat der FDP Ortsverband ein erfolgreiches Jahr ausklingen lassen und sich auf 2019 eingestimmt. Neben den Hauptrednern, dem Bundestagsabgeordnetem Jens Beeck und dem Vorsitzenden Jan J. Albers stellte sich auch der Kandidat für die Europawahl, der Aschendorfer Ferhat Asi, vor. Er sprach sich in seiner Rede für gemeinsame europäische Lösungen bei der Jugendarbeitslosigkeit aus und erntete auch für seine Ideen für eine bessere Jugend- und Sozialpolitikpolitik in Europa stehenden Applaus.  

„Wir dürfen auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurückblicken“, sagte Albers in Bezugnahme auf den starken Mitgliederzuwachs „und die viele interessante, aber auch gesellige Veranstaltungen, die wir unseren Mitgliedern in diesem Jahr anbieten konnten.“

Für das kommende Jahr versprach der Vorsitzende mehrere öffentliche Diskussions- und Informationsveranstaltungen zu Themen, die die Menschen vor Ort direkt beträfen, wie etwa den wachsenden Bedarf an Krippen- und Kindergartenplätzen oder die von Albers geforderte Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

 

Albers, 2018-12-26

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